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So erkennen Sie ob er „reif“ für die Ehe ist!

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© GLady / pixabay.com

Eine romantische Beziehung ist mit nichts zu vergleichen, Glücksgefühle übertünchen alles Negative und das Leben erscheint perfekt. Solche Liebesbeziehungen wünscht sich bestimmt jeder und doch bekommen sie nicht alle. Mehr und mehr Menschen befinden sich in Beziehungen, die zwar in der Anfangsphase positiv sind, sich aber zunehmend verändern. Die Gründe dafür sind unterschiedlichster Natur, haben aber sehr oft etwas mit der Vorstellung bezüglich der weiteren Gestaltung der Beziehung zu tun, die bisweilen auseinanderdriften. Experten gehen davon aus, dass Konflikte meistens etwas mit der Frage zu tun haben, ob und wann der nächste Schritt vollzogen wird. Frauen träumen schon in jungen Jahren von der eigenen Traumhochzeit, wohingegen Männer eine Heirat auch immer mit dem Verlust von Freiheiten gleichsetzen.

Die unterschiedliche Betrachtungsweise kann schlimmstenfalls die Beziehung beeinflussen. Möchte die Frau eine Ehe eingehen, der Partner sträubt sich aber, bewerten das viele als negatives Omen. Die Beziehung als solche steht infrage, und wenn sich keine Lösung findet, ist sie dem Untergang geweiht. Doch wie erkennen Sie als heiratswillige Frau, ob es Ihr Partner schon reif für eine Ehe ist? In diesem Ratgeber beschäftigen wir uns mit dieser Thematik und gehen überdies darauf ein, was Sie angesichts unterschiedlichster Lebensvorstellungen unternehmen können, damit es nicht zum Bruch der Beziehung kommt.

Voreilige Eheschließung vermeiden

Männer gehen meistens sehr pragmatisch an dieses Thema heran, während es Frauen stets von einer emotionalen Seite beleuchten. Die Frage, ob der Mann nun reif für die Ehe wäre, lässt sich äußerst schwer beantworten, hängt das doch von einigen Aspekten ab, die sehr individuell zu betrachten sind. Die meisten Männer wissen genau, wie ihr Leben aussehen soll und entsprechend klar sind die Prioritäten schon in jungen Jahren ausgearbeitet. So mittelalterlich es erscheinen mag, gehört auch die Versorgung der künftigen Ehefrau ganz weit vorne auf die Prioritätenliste. Das bedeutet vor allem, dass sich die meisten männlichen Geschöpfe erst dann für eine Ehe bereit fühlen, wenn sie beruflich gefestigt sind und einen gewissen Erfolg vorweisen können.

Die Ziele sind zweifelsohne unterschiedlichster Natur, doch die wenigsten weichen von den eigenen Vorstellungen ab, was mit Sicherheit sinnvoll ist. Menschen müssen sich verwirklichen und Erfolge erarbeiten. Das gehört zur Selbstverwirklichung dazu. Ein wenig spielt bisweilen auch der männliche Freiheitsdrang eine Rolle, Männer wollen sich ausleben, und möglichst viele Erfahrungen sammeln. „Hörner abstoßen“ klingt plakativ, umschreibt die Situation aber treffsicher. Dieser Drang sollte allerdings dann nachlassen, wenn die Beziehung sich festigt und Verliebtheit langsam zu Liebe wird. Das ist dann wiederum ein erstes Anzeichen dafür, dass Mann sesshaft wird und zumindest bereit ist, eine ernsthafte Beziehung zu führen.

Klar kommunizieren und Fronten offenlegen

Eigentlich ist es ja kein Hexenwerk: Wer wissen möchte, ob der Partner sich bereit für eine Ehe fühlt, muss nur fragen. Frauen warten oftmals lieber jahrelang auf einen Heiratsantrag, was wiederum zu Frust führt. Ab einem gewissen Alter ist es von elementarer Wichtigkeit, die weitere Lebensplanung zu besprechen und zumindest grundsätzlich zu klären, ob die Ansichten diesbezüglich konform gehen. Mit einem unverfänglichen Gespräch kann Frau herausfinden, ob der Geliebte wohl irgendwann eine Ehe in Betracht zieht. Dies schafft Klarheit und sorgt dafür, dass jeder einmal Position beziehen kann.

Eigene Gefühle nicht außer Acht lassen

Weder sollten Männer noch Frauen die eigenen Gefühle in den Hintergrund stellen. Sollte sich der Partner eher wenig erfreulich zu dieser Thematik äußern, mag das mit Sicherheit wehtun. Eine Ehe ist freiwilliger Natur, was sich nicht ändern sollte. Nur, wenn man sich zu 100 Prozent sicher ist, wird die Hochzeit auch ein voller Erfolg. Unsicherheiten sind zwar erst einmal unangenehm, haben aber ihre Berechtigung. Zumal es nichts zu bedeuten hat, wenn einer der beiden Partner noch keine Ehe eingehen möchte. Zumeist deutet eine solche Unsicherheit viel eher auf Sorgen, Nöte und Ängste hin. Manchmal fühlt sich der Geliebte noch nicht bereit, sein Leben als Junggeselle aufzugeben oder anderweitige Einschnitte hinzunehmen und Verpflichtungen einzugehen und das ist auch durchaus in Ordnung. Die eigenen Gefühle sind immer richtig und wichtig. Es ist demnach wenig sinnvoll, wenn ein Partner zur Hochzeit überredet wird. Davon ist zwingend abzuraten, wie Experten stets verdeutlichen.

Die Beziehung nicht an einem Trauschein messen

Insbesondere Frauen haben eine Vorstellung im Kopf, wie das Leben bestenfalls verläuft. Während manche Dame von einem Prinzen träumt, der sie auf Händen trägt, ihr eine traumhafte Hochzeit schenkt und sie fortan auf ewig liebt, sehen es andere pragmatischer, aber nicht weniger romantisch. Der Traum von der eigenen Hochzeit wird bei Frauen schon in jungen Jahren fest im Kopf verankert. Schließlich gibt es keine Märchenfigur, die nicht von ihrem Traummann geehelicht wurde. Die Hollywoodfilme machen es dann nicht besser, auch dort sieht man glückliche Paare, deren Weg immer und unmittelbar in die Kirche führt. Der Wunschtraum Hochzeit kann sich also über die Jahre hinweg so sehr verfestigen, dass eine Liebesbeziehung ohne Liebesschwur vor dem Altar nicht möglich zu sein scheint. Manchmal entsteht hierbei ein regelrechter Zwang, der Frauen einnimmt und die eigentlich schöne Beziehung mit einem negativen Schleier belegt. Diese Gefühle sind ein echtes Problem, denn wenn die Frau auf einen Trauschein besteht, der Mann aber noch etwas Zeit einfordert, führt das schlimmstenfalls zum Bruch.

Druck ist das Schlimmste, was in solchen Situationen passieren kann. Gegenseitiges Verständnis kann entschärfen und der Thematik die Spannung nehmen. Die Eheschließung sollte immer mit beiderseitigem Einverständnis stattfinden und dafür braucht es sicher auch den richtigen Zeitpunkt. Ein offenes, ehrliches und rationales Gespräch ist wichtig, um die Hochzeitsthematik nicht mit zu viel Frust anzureichen. Wer der Ehe entspannt entgegenblickt, kann davon ausgehen, dass der persönliche Traummann früher oder später auf die Knie geht und um die Hand seiner Traumfrau anhält. Wenn es sich um den richtigen Partner handelt, fügt sich, ähnlich wie im Märchen, alles zum Guten.

Tags: ehe, reif